Frohe Weihnachten!

Ho ho ho!

Hoffentlich habt ihr die Geschenke schon verpackt und die ganzen kleinen Engel und Weihnachtsmänner aus der Dekokiste hervorgekramt. Weihnachten steht nämlich vor der Tür!

Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit: Geschenke auspacken, mit der Familie essen, unter dem geschmückten Weihnachtsbaum selbstgebackene Plätzchen mümmeln, bei Kerzenschein Lieder singen, sich in der Kirche das Krippenspiel ansehen oder was für schöne Traditionen ihr sonst noch habt.

Wir hoffen, ihr genießt die Zeit und wünschen euch und euren Lieben  ein besinnliches Weihnachtsfest!

 Und wer weiß, vielleicht schenkt das Christkind uns dieses Jahr endlich mal wieder weiße Weihnachten.. :)

 

Falls ihr noch nicht so richtig in Weihnachtsstimmung sein solten, helfen euch vielleicht weihnachtliche Gedichte dabei!

Diese Weihnachtsgedichte sind bei der Teamer-Weihnachtsfeier im Rahmen eines kleinen Poetry-Slams entstanden. Die kreativen Teamer haben wirlich ganze Arbeit geleistet, und wecken bei euch hoffentlich genauso viel Vorfreude, wie bei uns.


1. Hin, her, vor, zurück

Feine Flocken so weiß

Die Engel proben ihr heiliges Stück

Die Jahresuhr ist fast am Ende vom Kreis

 

Da sieht ein Engel auf die Welt

Sieht Kaufhäuser, alles doch nur für Geld

„Wo ist der Zauber geblieben?“

fragt er beim Sernlein schieben.

 

„Ich werd’ mal auf die Erde gehen.

Die lange Himmelsleiter runter steigen

Was schief läuft will ich sehen.

Den alten Zauber vom Heiligen Abend ihnen zeigen.“

 

So geht er allein durch die Gassen

Wirkt in der Hektik herum schon fast verlassen.

Traurig schaut er sich um.

„Die Jahre der Sinnlichkeit sind wohl um.“

 

Was das Fest wirklich bedeutet,

scheinen sie vergessen zu haben.

Was geschah, als die himmlische Glocke läutet!
Was Gott den Menschen gab als Gaben.

 

Freude, Glück, einander vergeben

Als Christus wurd’ in die Krippe gelegen.

Es scheint alles vergessen.

Im Vordergrund sind Geschenke und Essen.

 

So wollte er enttäuscht zurück

Sich dies nie wieder antun

Und so ging er noch ein winziges Stück

um danach im Himmel zu ruh’n.

 

Doch was ist das?!

Ein Kinderlachen glockenhell

„Was ist’s, was das Kind belacht, was?“

So eilt er hin zu schauen schnell.

 

„Schau Mama, Christus in der Krippe“

sagt’s noch Puderzucker an der Lippe.

Da sieht der Engel, dass Kinder verstehen,

was vor vielen Jahren in Bethlehem geschehen

 

So freut er sich und geht

Die Himmelsleiter wieder hoch

und oben als er an der Wolke steht

lächelt’s. Den Zauber, den gibt es noch

 


2. Lichterglitzer in den Wälderspitzen,

auf denen frostige Flocken sitzen.

Diese Zeit ist ein miteinander feiern, freuen und entspannen.

Wenn die Familie zusammen sitzt und das Kind erwartet, feiern wir das Geburtstagsfest.

Miteinander, füreinander und untereinander fühlen wir uns geborgen, getragen und reich belohnt.

Mandarinenduft, Spekulatiusknuspern und zu viel Lametta.

Ist die Zeit nicht wundervoll?

Glühweindampf, heiße Schokolade und Plätzchen mit Marmelade.

Das Christkind ist geboren.

Freut euch, singt und lacht, tanzt, springt und schmückt den Baum.

Das Christkind ist geboren.

Welch ein Glück.

 

 

3. Dezember,

da geht was!

Das Wasser ist nass,

manchmal weiß

dann ist’s besonders romantisch

wenn der Typ mit dem Sack voll vorbei kommt.

Früher gab’s auch mal ne Rute,

aber heute bin ich

ne Gute ;)

 

 

 

 

 
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